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bau-marketing.eu Blog

8. August 2011

Kellerbau-Kosten bei einem Fertigkeller geringer als gedacht?

Was darf der Kellerbau kosten? Und lohnt sich der Verzicht auf einen Keller finanziell? Laut Initiative Pro Keller kann man mit rund 10 Prozent höheren Baukosten bis zu 40 Prozent mehr Raum (im Keller) schaffen. Für Bernd Hetzer, Vertriebsleiter bei Fertigkeller-Hersteller Knecht einer von mehreren Gründen, immer mit Keller zu bauen.

Mehrpreis Keller

„Tatsächlich relativieren sich die Mehrkosten für den Fertigkeller angesichts der sogenannten Sowieso-Kosten für eine Bodenplatte“, sagt der Fachmann. So entstehen beim Kellerbau Kosten zusätzlich, die beim Einfamilienhaus bei etwa 25.000 Euro liegen. Zum Thema Kellerbau siehe die Knecht-Homepage www.fertigkeller.de

Keller spart Geld

Man kann mit einem Keller auch Geld sparen und sogar verdienen, sagt Knecht-Vertriebsleiter Hetzer. Beispielsweise wenn Studierende zuhause wohnen bleiben. Das bringt durch den Kellerbau Kostenersparnisse von rund 15.000 Euro in fünf Jahren. Wenn ein bislang Angestellter zur Selbstständigkeit gezwungen wird, spart ein Büro im eigenen Fertigkeller Kosten ein.

Mit Keller verdienen

Verdienen tut man, wenn der Partner die Familienkasse mit Heimarbeit oder einer Nebentätigkeit im Fertigkeller aufbessert. Und man kann

Räume im Fertigkeller an Montagetrupps oder Kurzurlauber vermieten.

Mit Kellerbau Kosten sparen

Damit zahlt sich der Kellerbau kostenmäßig letztlich mehrfach aus. Info: www.fertigkeller.de

14. Oktober 2010

30 Jahre Erfolgsgeschichte

30 Jahre Glatthaar-Fertigkeller, 30 Jahre Aufwärtsentwicklung: Als Agentur schreiben wir die Erfolgsgeschichte des heute europaweiten Marktführers im Fertigkellerbau seit 1998 mit – und sorgen auch zum Jubiläumsfest für große mediale Resonanz.

So wurde der Event – mit hochrangigen Vertretern aus der Wirtschaft und Stargast Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München –wieder einmal ein echtes PR-Highlight. 2.000 Objekte baut unser Kunde inzwischen pro Jahr, und wir sind auch weiterhin mit am Ball.

15. September 2010

Holzbau im Messe-Trend

Der Baustoff Holz hat auf der Weltleitmesse „BAU 2011“ eine tragende Rolle. Vom 17. bis 22. Januar 2011 zeigt die Holzbauindustrie auf dem Gelände der Neuen Messe München Vielfalt und Anwendungsmöglichkeiten des nachwachsenden Rohstoffs.

Im Mittelpunkt stehen konstruktiver Holzbau, Innenausbau, Fenster und Türen aus Holz sowie Parkettfußböden, und Dachbaustoffe inklusive Dachfenster.

In Deutschland haben Holzhäuser im Ein- und Zweifamilienhausbereich rund 15 Prozent Marktanteil. Die neueste Entwicklung sind mehrgeschossige Holzhäuser im Wohnungs- und Objektbau. In Berlin und London stehen bereits Sieben- und Neungeschosser, im norwegischen Kirkenes soll das mit 55 Metern höchste Holzhaus gebaut werden. Ein Wunderwerk moderner Holzfertigung ist auch das Dach des Centre Pompidou in Metz aus Brettschichtholzträgern mit 1.600 individuellen geometrischen Segmenten.

Weitere Messeinfos auf www.bau-muenchen.com

23. August 2010

Kurzmeldung: Wertzuwachs!

Sicherere Geldanlage, Rente, Altersarmut: wichtige Themen, die uns alle beschäftigen. Frage also: Womit kann man Wertanlagen sichern? Wie kann man als Normalverdiener einen Mehrwert schaffen? Antwort: Mit Immobilien. In wirtschaftsstarken, bevölkerungsreichen Regionen Deutschlands lassen sich Wertsteigerungen von 40 Prozent und mehr erzielen. Dies ist das beeindruckende Ergebnis einer Langzeit-Studie des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts über den bis zum Jahr 2030 zu erwartenden Wertzuwachs von Immobilien.

18. August 2010

Neue Allstav-Website: voll google-gerecht

Eine „klasse Arbeit“, „kreativ und professionell“, bescheinigt uns Frank Decker, Vertriebsleiter beim Fertigbauunternehmen Allstav Haus. Für das mittelständische Pforzheimer Unternehmen haben wir einen Relaunch der Deutschen und Schweizer Website durchgeführt.

Das im Hintergrund arbeitende Content Management System (CMS) bietet die Möglichkeit, Texte aus gängigen Textverarbeitungsprogrammen wie Word einfach und direkt einzupflegen. So können die Mitarbeiter von Allstav, ohne lange Einarbeitungszeiten, die Seiten selber bearbeiten und pflegen.

Die Seite ist modular aufgebaut, damit man jederzeit weitere, neue Funktionalitäten einfügen kann. Im Modul „Ansprechpartner“ beispielsweise, gibt Allstav Haus neue Adressen selbst ein – den Rest, wie automatischer Routenplaner etc. macht das System von alleine.

Mit ihrem hochwertigen Design wirkt die neue Website imagefördernd. Dank wechselnd aktueller Themenfelder ist sie dynamisch, Animationen machen sie lebendig. Sie spricht die Besucher emotional an – „Träume werden wahr“ – und sie ist ausgesprochen informativ.

Wichtig natürlich, dass die Webseite im Internet auch gefunden wird! Deshalb setzten wir auf ein suchmaschinenoptimiertes CMS, oder anders ausgedrückt: Die Allstav-Seite ist selbstverständlich höchst „google-gerecht“.

8. August 2010

Vertriebsplanung auf sicherer Basis

Im  Süden Deutschlands wird am meisten gebaut. Nach Informationen der Heinze Marktforschung gilt das für den Wohnbau mit 2,4 genehmigten Wohneinheiten pro Kopf im Jahr 2009 und auch für den Nichtwohnungsbau. Allerdings lag bei den Zuwachsraten der Norden mit 16,2 Prozent im Wohnungsbau vorn. Im Nichtwohnungsbau lagen die Zuwachsraten im Süden bei 6,3 Prozent, im Norden bei 7,7. Dramatische Einbrüche verzeichneten der Westen mit  minus 20 Prozent sowie die Mitte Deutschlands mit 13,4 Prozent Minus.

Ergo: Haus- und Objektbauunternehmen sollten bei ihren marketingtechnischen Entscheidungen und Vertriebsplanungen aktuelle Entwicklungen und Statistiken berücksichtigen.

Auf dieser Basis können Unternehmen mit gezielten Maßnahmen wie lokaler und regionaler Werbung sowie Onlinemarketing genau definierte Regionen und Zielgruppen vertriebsunterstützend ansprechen.

9. Juli 2010

Kommunikation verkauft

„Unsere Werbung verkauft“. Versprechen tun das viele. Wir halten es.

Davon konnte sich unser Kunde, die AUDAX-Keck GmbH, wieder einmal überzeugen.

Der Auftrag lautete, eine Kampagne für ein spezielles Fassaden-Sonnenschutzprodukt zu entwickeln und umzusetzen. Zielgruppe: Architekten.

audax

Umsetzung: Wir arbeiteten ein konkretes Fassaden-Objekt, das AUDAX mit Sonnenschutzfolie versehen hatte, in Wort und Bild architektengerecht auf – und platzierten die PR in speziellen Architektenmedien; z.B. Newsletter und architektenrelevante Online-Portale.

So erfüllten wir das spezifische Informationsbedürfnis der Architekten und interessierten sie für das AUDAX-Produkt.

Ergebnis: Innerhalb von einer Woche erhielt unser Kunde über 100 konkrete Anfragen, erstellte Angebote – konnte binnen Tagen den ersten Auftrag verbuchen.

Ein Beleg dafür, dass nur eine zielgruppengerechte Kommunikation zum Erfolg führt. Vorausgesetzt, man kennt – wie wir – die Bedürfnisse und das Informationsverhalten der jeweiligen Zielgruppen. In diesem Fall der Architekten.

So profitieren unsere Kunden von unserem bauspezifischen Know-how.

Um die Nachhaltigkeit der Aktion zu gewährleisten, werden PR-Texte in der Fachpresse für Architekten platziert und durch Onlineaktivitäten begleitet.

Hierbei kommt unsere besondere Kompetenz einer erfolgreichen Verzahnung von Werbe-, PR- und Online-Maßnahmen voll zum Tragen.

8. Juli 2010

Wohnungsbau auf Wachstumskurs

Was sich bei unseren Kunden der Hausbaubranche zeigt, ist offenbar ein allgemeiner, positiver Trend. Bereits im zweiten Halbjahr 2009 stieg die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen. Diese Entwicklung setzte sich nach Angaben der Düsseldorfer BauInfoConsult im ersten Quartal 2010 fort – mit einer Steigerung um über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf rund 39.500 genehmigte Wohneinheiten.

Damit befindet sich der Wohnungsbau nach starken Einbrüchen wieder auf Wachstumskurs. Nach Einschätzung der Bau-Marketing.eu wird sich dieser Aufwärtskurs bei Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern festigen. Als weiteren Trend sehen wir den Bau von Energieeffizienzhäusern mit dem klimafreundlichen Naturbaustoff Holz.

6. Juli 2010

Heiße Nummer

„Tolle Stimmung, interessante Vertriebsgespräche, ein voller Erfolg!“ Sowohl die Presseveranstaltung – Journalisten der regionalen Presse und die bundesweite Fachpresse waren vor Ort – als auch das perfekte Besucherwochenende zum 75-jährigen Firmenjubiläum von Stommel-Haus übertrafen alle Erwartungen. Fast alle.

Wir von der Bau-Marketing.eu waren überzeugt davon, dass das Event des Marktführers im Massivholzhausbau ein PR-Highlight werden würde.

Starke Partner: Wärmepumpenspezialist Waterkotte überzeugt mit seinem Produkt

Im Mittelpunkt: Firmenchef Franz Stommel (links) und Norbert Weimper (Bau-Marketing.eu) mit Jürgen Franke und Christoph Beireiss (Redaktion Bauidee)

Promi in Aktion: Franz Alt für die Rettung der Welt!

Emotion und Fakten: Die Mischung machts

Emotion und Fakten: Die Mischung machts


14. Juni 2010

Neue Förderstufen für Energieeffizienzhäuser

Lange genug hat es gedauert – doch jetzt haben Hausanbieter und Bauherren endlich eine sichere Basis für ihre Planungen in Sachen Energieeffizienz.
Ab dem 1. Juli 2010 gelten neue Förderstufen für Energieeffizienzhäuser, die von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell gefördert werden.

Ab diesem Zeitpunkt gibt es neben dem KfW-Effizienzhaus 70 wie früher wieder ein KfW-Effizienzhaus 55; es darf unter anderem nur 55 Prozent des Energiebedarfs eines Hauses verbrauchen, das nach den Mindestanforderungen der Energieeinspar-Verordnung 2009 gebaut wird („Niedrigenergiehaus“).

Neu ist das KfW-Effizienzhaus 40.  Passivhäuser werden nach dem Standard „55“ gefördert.

Für alle Standards gibt es neuerdings einen günstigen, einheitlichen Zinssatz . Dazu kommen – und das ist der neue, zusätzliche  Anreiz für energieeffizientes Bauen – Tilgungszuschüsse von fünf Prozent fürs Effizienzhaus 55 und zehn Prozent fürs Effizienzhaus 40.

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